Abriss der Schützenhall in Jesteburg, Teil II

Die FDP hatte vorgeschlagen zu prüfen, ob der Abriss der Schützenhalle und eines Hauses auf dem sogenannten Clement-Areal zurückgestellt werden sollte. Nunmehr wird teilweise unzutreffend behauptet, dass die FDP vorgeschlagen hätte, dass die Flüchtlinge in die Halle im bestehenden Zustand einziehen sollen. Das ist falsch!

Der Vorschlag des Vorsitzenden der FDP Jesteburg, den Abriss der Schützenhalle und das Haus auf dem Clement-Areal zurückzustellen soll nicht bedeuten, dass Flüchtlinge dort gleich einziehen sollen. Im Falle eines Abrisses der Gebäude müssten wir aufgrund der derzeitigen Entwicklung andere Unterbringungsmöglichkeiten in Jesteburg organisieren. Diese anderen Unterbringungsmöglichkeiten werden uns in jedem Fall Geld kosten. Günstige Alternativen, wie z.B. Zeltlager in Hamburg (ungeheizt), sind nach unserer Auffassung nicht menschenwürdig. Der Vorsitzende der FDP hat daher bei der Gemeinde angeregt, dass geprüft werden möge, ob die Schützenhalle (mit einigen Investitionen) die günstigste und trotzdem menschenwürdige Alternative sein kann. Da wir nicht wissen in welchem Umfang noch weitere Flüchtlinge kommen, sollten wir uns diese Möglichkeit nicht vorzeitig nehmen.